Ev.- luth. Andreasgemeinde Wallenhorst
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Neue Bücher...

Janar 2019

Gusel Jachina: Suleika öffnet die Augen (Roman)

 

Ljudmila Ulitzkaja. 1930 in der Nähe von Kasan: Suleika ist eine tatarische Bäuerin. Eingeschüchtert und rechtlos lebt sie auf dem Hof ihres viel älteren Mannes. Ihr Weg zu sich selbst führt durch die Hölle: das Sibirien der von Stalin Ausgesiedelten. Ein anrührendes und meisterhaftes Debüt, das in 31 Sprachen übersetzt ist. Mit fünfzehn wurde Suleika verheiratet. Vier Kinder hat sie ihrem erheblich älteren Mann geboren. Alle hat sie bald beerdigen müssen. Für ihren Mann und ihre fast hundertjährige herrische Schwiegermutter ist sie nichts als eine Arbeitskraft von geringem Wert. Da bricht ein neues Unglück über sie herein: Die Familie wird enteignet, ihr Mann erschossen. Sie kommt auf den monatelangen Transport nach Sibirien. Unterwegs entdeckt sie, dass sie wieder schwanger ist. Sie muss beim Aufbau einer Siedlung fernab aller Zivilisation mitarbeiten und findet dort endlich die wahre Liebe. (buecher.de)

Daniela Prusse: Was brummt und knattert da?  (ab 2 J.)

 

Sirenenheulen und Motorenknattern - ein Fahrzeugbuch mit spannenden Geräuschen
Dieses innovative Spielbuch mit Geräuscheffekten fördert gezielt die Feinmotorik und Wahrnehmung der Kinder. Durch Bewegung der Schieber werden die Original-Geräusche der jeweiligen Fahrzeuge vom Betrachter selbst erzeugt.
(buecher.de)

Usch Luhn: Die Pfotenbande, Band 6 (ab 8 J.)

 

Leni, Henry, Paula und Max können es nicht glauben: Schulhund Lotta will nicht mehr brav sein, sondern lieber jede Menge Unsinn mit ihrem neuen Hundefreund Tomte anstellen. Dabei könnte die Pfotenbande Lottas Spürnase gerade jetzt gut gebrauchen: In dem leer stehenden Kapitänshaus spukt es! Aber treiben dort tatsächlich Geister ihr Unwesen? (buecher.de)

Tim Mälzer: Neue Heimat

 

Das neue Heimatkochbuch von Mälzer stillt die Sehnsucht nach gutem Essen, kulinarischer Geborgenheit - Emotion pur, fürs Auge und auf dem Teller. Ca. 100 Rezepte aus der guten, echten, nachhaltigen Heimatküche, begleitet von kurzen und anregenden Texten. Dabei geht es nicht nur um Gerichte, die wir seit jeher als deutsch kennen, sondern auch um solche, die mittlerweile nicht mehr wegzudenken sind, wie Pasta, Burger, Döner, .... Deutschland 2018 schmeckt nicht nur traditionell deutsch, sondern auch italienisch, spanisch, türkisch - mancherorts auch schon ein wenig syrisch. (buecher.de)

Yusra Mardini: Butterfly, Das Mädchen, das ein Flüchtlingsboot rettete und Olympia-Schwimmerin wurde

 

Mardini wächst in Damaskus in einer schwimmbegeisterten Familie auf. Von klein an trainiert sie in jeder freien Minute, denn sie hat einen großen Traum: bei den Olympischen Spielen als Schwimmerin anzutreten. Doch dann bricht in ihrer Heimat Syrien der Bürgerkrieg aus und macht alle Hoffnung zunichte. Gemeinsam mit ihrer älteren Schwester Sara flieht Yusra 2015 nach Europa. Bei der Überfahrt über die Ägäis droht das mit 20 Flüchtlingen völlig überfüllte Schlauchboot einer Schlepperbande zu sinken. Ohne lange nachzudenken, springen die beiden Leistungs-Schwimmerinnen Yusra und Sara ins Wasser und ziehen, unterstützt von zwei weiteren Flüchtlingen, das Boot über Stunden hinweg an die griechische Küste. So retten sie allen Flüchtlingen das Leben.
Ihre Flucht aus Syrien führt die Schwestern weiter nach Berlin. Dort nimmt Yusra nicht nur endlich wieder ihr Schwimmtraining auf, sondern steht 2016 vor der Erfüllung ihres Traums, als sie als Teilnehmerin des Flüchtlings-Teams nach Rio zu den Olympischen Spielen reisen darf. Über Nacht wird Yusra Mardini berühmt. Sie hält Vorträge auf der ganzen Welt, trifft Barack Obama, Papst Franziskus und wird von den Vereinten Nationen zur Sonderbotschafterin des Flüchtlingshilfswerks UNHCR ernannt.
In diesem Buch erzählt sie ihre wahre Geschichte und gibt vielen anderen Flüchtlingen eine Stimme. (buecher.de)

Dezember 2018

Sabine Bode, David Roth: Das letzte Hemd hat viele Farben
 

Wir leben in einer Kultur, in der Trauer keinen Platz hat. Dabei kann der unterdrückte Schmerz schlimme Folge für die körperliche und seelische Gesundheit der Hinterbliebenen haben. Dieses Buch erzählt von Menschen, die sich sehr bewusst von ihren Toten verabschiedet und dabei ganz persönliche Formen der Trauer gefunden haben: Sie zeichneten die verstorbene Mutter, legten der verunglückten Tochter letzte Gaben in den Sarg, sangen dem Vater noch mal seine Lieblingslieder. Die Bestsellerautorin Sabine Bode und der Bestatter David Roth schenken uns ein bewegendes Buch voller inspirierender Ideen, das zeigt, wie man angesichts des Todes zu neuer Lebensfreude gelangen kann. (buecher.de)

Erwin Grosche: Komm, wir gehen Wunder suchen (ab 5 J.)
 

Eine Vorlesegeschichte über die Wunder des Alltags, fantasievoll und lustig erzählt. Leoni ist neugierig und hält immer die Augen offen, dann kann man sogar Wunder entdecken. Die gibt es überall und jeden Tag! Als Robert ins Nachbarhaus zieht, ist er gleich dabei, mit Leoni nach Wundern zu suchen. Und wie das klappt: Sie suchen die Sonne und finden stattdessen ein Regenwunder, und dass sich Freunde auch ohne Worte verstehen können, ist doch ebenfalls wunderbar. Vielleicht sind Wunder ja "nur" so etwas wie schöne Überraschungen? (buecher.de)

Andreas Englisch: Mein Rom
 

Unbekannte und überraschende Geschichten über die berühmtesten Sehenswürdigkeiten Roms. Sie wissen schon alles über Rom? Wenn Sie A. Englisch kennen, ahnen Sie, dass Sie sich täuschen. Wie kaum ein anderer versteht es der ausgewiesene Vatikan-Experte, der seit drei Jahrzehnten in Rom lebt, dessen mehr als zweitausendjährige Stadtgeschichte zum Leben zu erwecken. Mit dem jungen Römer Leo folgt er Gladiatoren in ihre Trainingsarena, den Spuren genialer Künstler in den Vatikanischen Museen, erzählt von raffgierigen und weisen Päpsten, von verborgenen etruskischen Fresken, Gewinnern und Verlierern der Stadtgeschichte und vom seltsamen Humor eines vielleicht gar nicht existierenden Gottes, der doch das Schicksal Roms bis heute prägt. (buecher.de)

Michelle Obama: Becoming
 

Die kraftvolle und inspirierende Autobiografie der ehemaligen First Lady der USA.
In diesem Buch erzählt sie nun erstmals ihre Geschichte - in ihren eigenen Worten und auf ihre ganz eigene Art. Sie nimmt uns mit in ihre Welt und berichtet von all den Erfahrungen, die sie zu der starken Frau gemacht haben, die sie heute ist. Warmherzig, weise und unverblümt erzählt sie von ihrer Kindheit an der Chicagoer South Side, von den Jahren als Anwältin und leitende Angestellte, von der nicht immer einfachen Zeit als berufstätige Mutter sowie von ihrem Leben an Baracks Seite und dem Leben ihrer Familie im Weißen Haus. Gnadenlos ehrlich und voller Esprit schreibt sie sowohl über große Erfolge als auch über bittere Enttäuschungen, den privaten wie den öffentlichen. Dieses Buch ist mehr als eine Autobiografie. Es enthält die ungewöhnlich intimen Erinnerungen einer Frau mit Herz und Substanz, deren Geschichte uns zeigt, wie wichtig es ist, seiner eigenen Stimme zu folgen. (buecher.de)

Judith Lennox: Das Haus der Malerin (Roman)
 

Surrey, 1970: Rose Martineau führt mit ihrem Mann und ihren zwei Töchtern in Walton-on-Thames ein beschauliches Leben. Doch die Idylle wird durch zwei unerwartete Ereignisse jäh bedroht. Zum einen erbt sie ein Haus in den dichten Wäldern von Sussex, das ursprünglich ihrer bislang vollkommen unbekannten Großtante Sadie gehört hatte - einer Künstlerin, die eines Tages spurlos verschwand. Wer war diese Frau, und warum wurde nie von ihr erzählt? Zum anderen bringt ein Medienskandal Roses Bilderbuchehe ins Wanken. Rose stürzt sich in Nachforschungen über Sadie und geht nach und nach einem düsteren Familiengeheimnis auf den Grund. (buecher.de)

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