Ev.- luth. Andreasgemeinde Wallenhorst
 Ev.- luth. Andreasgemeinde Wallenhorst

Aktuelles aus der Gemeinde...

Frauenhilfe

Im Mai besuchte die Frauenhilfe mit ihrem Pastor und weiteren Frauen aus der Gemeinde den schönen Ort Mettingen im Tecklenburger Land unter dem Motto „Süße Tour“. An der Kirche St. Agatha stiegen wir zusammen mit einer Gästeführerin in einen komfortablen Reisebus. All das, was Mettingen so besonders macht, bekamen wir während der Fahrt zu sehen. Die sympathische Gästeführerin informierte entlang der Strecke auf eine humorvolle Art mit ihrem typischen Mettinger Dialekt. Vorbei an zahlreichen Tüöttenvillen hielten wir bei dem Unternehmen Coppenrath & Wiese und erfuhren die beeindruckende Entstehungsgeschichte. Auch über die Unternehmer-Familie Brenninkmeijer und das Kunstmuseum Draiflessen hörten wir viel Interessantes. Im Anschluss an die ca. einstündige Busfahrt machten wir Station im Haus Telsemeyer. Dort schauten wir einen spannenden Film über Coppenrath & Wiese, den die Gästeführerin mit Fakten und Zahlen zum Unternehmen ergänzte. Wer hätte gedacht, dass täglich 90.000 Eier für Kuchen und Gebäck verarbeitet werden. Anschießend genossen wir Leckereien aus dem Hause an der Kaffeetafel. An jedem Gedeck lag als Geschenk ein Tortenheber, bedruckt mit dem Logo der Firma. Das Besondere daran war, dass dieser Tortenheber nicht im Handel erhältlich ist. Einige Damen erkundeten im Anschluss das benachbarte Tüöttenmuseum. Am Ende waren sich alle einig: Mettingen ist auf jeden Fall eine Reise wert!     Mirjam Hune

 

Unsere neuen Konfirmierten...
Am 4. Und 5. Mai fanden die diesjährigen Konfirmationen statt.

Als Erinnerung an diesen bedeutenden Tag fanden sich die Konfirmandinnen und Konfirmanden mit Diakon Udo Ferle unter dem Glockenturm der Andreaskirche zusammen.

Das Team Ehrenamtskoordination hatte zu einem ersten Treffen am 15.

Mai in das Gemeindehaus eingeladen. Motto des Abends: „Zeit für Freiräume“, das diesjährige Projekt der Landeskirche Hannovers, in das Susanne Schenk einführte. Wie schaffen wir uns Freiräume? Welche Unterbrechungen lassen wir zu? Sind wir überhaupt in der Lage, Zeit für Besinnung, auch auf das Wesentliche, zu finden, die Stille zu suchen und nicht immer die Aktion? Fragen wie diese beschäftigen uns in der künftigen Kirchenarbeit. Denn es geht darum, die Arbeit vielleicht anders und einfacher zu gestalten, Routinen zu durchbrechen und Freiräume zu schaffen. Und vor allem: Altes loszulassen und Neues zu wagen. Dazu gab es viele Impulse und Anregungen von den Gruppenleitungen wie z. B. neue Gottesdienst-Formate, mehr Spiritualität, gemeinsame Theaterbesuche und Wanderungen, Gestaltung eines Wochenendes für Alt und Jung, Motto-Begegnungsabende, gemeinsame Treffen der Gruppen und Kreise auch der umliegenden Kirchengemeinden. Ein vielfacher Wunsch ist eine bessere Kommunikation innerhalb der und zwischen den Gruppen. Dazu gehört auch, das kirchliche Netzwerk weiter auszubauen und in die Gruppen zu transportieren. Bei alledem sollte stets auf ein achtsames Miteinander Wert gelegt werden, auch mal Fehler zuzulassen und Hilfe (Zufallshelfer*innen) anzubieten bei größeren Projekten.

Die Ehrenamtskoordinatorinnen werden alle Wünsche und Anregungen dem Kirchenvorstand vortragen, und man wird prüfen, ob und wie die Umsetzung erfolgen könnte.

Weitere regelmäßige Treffen in diesem Kreis werden stattfinden, wobei der Wunsch geäußert wurde, dass aus den Gruppen nicht nur die Leitungen, sondern zwei bis drei weitere Personen an den Begegnungen teilnehmen.

Angelika Bayer

Unsere Nozizen, die Ergebnisse des Abends.

Nachklang Benefizkonzert

 

Am Sonntag dem 10. März 2019 fand in der Andreaskirche das zweite Benefizkonzert zugunsten der Orgel statt unter dem Motto "Passion Barock". Bei Beschränkung auf die Epoche Barock (ca. 1640-1750) und das Thema Passion wurde ein sehr abwechslungsreiches Programm zu Gehör gebracht mit Sonaten ("Klangstücken") in verschiedenen solistischen Instrumentalkombinationen teils ruhig stimmungsvoll teils schwungvoll virtuos, dazu zwei Arien mit Instrumentalbegleitung. Mitgewirkt haben neben Andreaskantorin Ragnhild Maung (Blockflöte, Gesang) und Diözesanmusikdirektor und Kantor in Rulle Martin Tigges (Spinett, Klavier, Orgel) auch Ute Emse (Querflöte und Blockflöte), Brigitte Degenhardt (Violine) und Iris Hüne (Fagott). In der Pause servierte die Andreasjugend Getränke und Häppchen. Ausgiebiger Applaus zum Schluss honorierte die Kammermusik vom Feinsten.

Neues vom Andreas-Chor

 

Der Andreas-Chor gestaltete einen Passionsgottesdienst am 24. März mit vier Liedern teils nachdenklich stimmend teils frohmachend mitreißend zur Gitarren- oder Klavierbegleitung von Kantorin Ragnhild Maung. Am Ostersonntag sorgte der Andreas-Chor im Wechsel und auch gemeinsam mit dem Bläserkreis Bramsche für die passende Musik zum Festgottesdienst. Der nächste Auftritt des Andreas-Chores findet statt beim ökumenischen Himmelfahrtsgottesdienst an der WABE. Darüber hinaus sind weitere Gottedienst-Einsätze geplant. Der Chor wünscht sich weitere Mitsänger(innen), um den Spaß der Chorstunden zu erleben und zur Verstärkung. Gesungen werden Lieder für Gottesdienste - ruhig und oft rhythmisch - und Gemeindeveranstaltungen, aber auch Geselliges einfach so zum Spaß.

Herzlich willkommen: Info Ragnhild Maung (0)1575 3226533 

 

Kiesgärten

„Erste Kiesgarten-Verbote in der Region.“ Endlich! Schon lange sind mir diese Stein-Wüsten ein Dorn im Auge. Diese Art von Schotter braucht wirklich niemand. Wer sich noch nicht ganz vom Grün abgewandt hat, pflanzt in die Mitte seines Beetes ein kleines Bäumchen, das einsam sein karges Dasein fristet. Welch trauriger Anblick. Argumente wie ‚weniger Arbeit’ ziehen nicht wirklich. Denn die Hässlichkeit eines Kies-„Gartens“ ist dann nicht zu überbieten, wenn sich durch Wind verbreitete Grassamen einpflanzen oder im Herbst fallendes Laub sich ausbreitet und der Kies witterungsbedingt– doch noch – grün wird. Ist Gottes Schöpfung uns so wenig wert, dass wir sie mit Steinen zuschütten und zupflastern? Es sind ja nicht nur Blumen und Sträucher, denen wir keinen Raum bieten. Wir entziehen den Insekten, vor allem den Wildbienen, und den Vögeln ihre Nahrungsgrundlage. Auf Dauer eine ökologische Katastrophe, denn Bienen brauchen wir zum Bestäuben. Ohne sie keine Obst- und Gemüseernte, keine Blütenvielfalt. Einige Kommunen haben bereits reagiert und in neuen Bebauungsplänen verankert, dass die „Anlage von flächigen Stein-, Schotter- oder Kiesbeeten nicht zulässig ist“. Dazu zählen auch Auflagen für eine Grundstückseingrenzung, wonach anstatt sperriger Gabionenwände nur Hecken als Sichtschutz erlaubt sind. Und ganz ehrlich: Wer will schon in einem Käfig sitzen? Denn Gabbione (ital.) heißt nichts anderes als „Großer Käfig“!
Angelika Bayer

Wissenswertes rundum die Kleiderkammer

 

40 Jahre Kleiderkammer – das ist eine gute Gelegenheit, hinter die Kulissen zu schauen und zusammenzutragen, was dort unbemerkt bewältigt wird.

 

Die Kleiderkammer öffnet 2x wöchentlich, montags und donnerstags. Es sind meist 7 Helfer da. Umgerechnet bedeutet das: pro Woche kommen über 30 h Einsatzstunden zusammen. Woanders ist es üblich, dass die Helfer zumindest eine Aufwandspauschale bekommen. Gründerin Hilma Fischer sagte dazu: „Hier wird umsonst gespendet, also wird auch ohne Kosten verteilt.“ So ist es bis zum heutigen Tag geblieben. Alle Helfer sind schon lange dabei, die Dienstälteste seit über 30 Jahren. Zuwachs ist selbstverständlich herzlich gern willkommen.  Mehr lesen....

Gottesdienst zum Weltgebetstag in der Andreaskirche

 

Am 8. März feierten die Frauen aus den Kirchengemeinden Andreas, St. Alexander und St. Josef in der Andreaskirche einen Gottesdienst zum Weltgebetstag. „Kommt, alles ist bereit“ – dazu haben in diesem Jahr Frauen aus Slowenien die Gebete, Texte und Lieder verfasst. Für Christinnen und Christen überall auf der Welt sind ihre Worte auch die Einladung zur eucharistischen Tischgemeinschaft, die immer noch nicht mit allen Konfessionen gemeinsam gefeiert werden kann. 

 

 

 Das ökumenische WGT-Vorbereitungsteam um Diakonin Rita Steinbreder schloss sich dem Aufruf nach einer gemeinsamen Abendmahlsfeier/Eucharistie an und hat im Gottesdienst diesen in die Fürbitten mit einbezogen. In Wallenhorst gibt es viele konfessionell unterschiedliche Familien. Hier ist der Wunsch nach einem gemeinsamen Abendmahl besonders stark.

Im Anschluss fand ein reger Gedankenaustausch statt. Ein abwechslungsreiches Büfett mit slowenischen Köstlichkeiten rundete den stimmungsvollen Abend ab. AB

Hohe Auszeichnung für Laure Meierrose

Rita Stolte, Laure Meierrose, Prof. Dr. Winfried Hardinghaus, Renate Röhner-Kroh, Pastor Friedemann Keller

Im Rahmen des Neujahrsempfangs des Deutschen Hospiz- und PalliativVerbands (DHPV) und der Deutschen Hospiz- und PalliativStiftung (DHPStiftung) in Berlin ist jetzt Laure Meierrose mit dem DHPV-Ehrenpreis in der Kategorie Ehrenamtliches Engagement ausgezeichnet worden. Damit wurde ihr langjähriges Engagement für die „Ökumenische Hospizgruppe Wallenhorst“ gewürdigt. Die hohe Auszeichnung geht alljährlich an Menschen, die die Hospizidee durch ihr Engagement und ihre Arbeit voranbringen und bereichern. „Es ist Menschen wie Laure Meierrose zu verdanken, dass aus der ehemals kleinen Pflanze Hospizarbeit ein veritables, fruchtbares Gewächs geworden ist.

 

                                                                   Link zur Veranstaltung des DHPV
                                                                   https://www.dhpv.de/id-2018.html

vlnr: Udo Ferle, Natascha Kolde-Dück, Klaus Seeligmann,Jörg Hüfmeyer, Manuela Osterbrink, Antje Nentwig und Jeanette Emke

Neuer Gemeindebeirat

Am 13.01.2019 wurde der neue Gemeindebeirat in einem Gottesdienst eingeführt.

Gleichzeitig wurden Sabine Placke-Schomaker und Esther Schiebener auf eigenem Wunsch hin aus diesem Gremium verabschiedet.

Neu hinzugekommen sind Manuela Osterbrink, Jeanette Ehmke und Irena Wart (nicht auf dem Bild)
.

Wir sagen den ausscheidenden Mitglieder ganz herzlichen Dank für ihre tolles Engagement und freuen uns auf die Zusammenarbeit mit dem neu zusammengesetzten Team.


                                                                                                                                                                                             Für den Gemeindebeirat

                                                                                             Udo Ferle, Diakon

Vera Domke in Indien


Vera Domke, eine junge Frau aus unserer Kirchengemeinde, hat sich – mit unserer Unterstützung und der der Evangelischen Stiftungen Osnabrück – aufgemacht, ein freiwilliges soziales Jahr in Indien zu absolvieren.
Sie berichtet an dieser Stelle und in den folgenden Ausgaben von Andreas Aktuell von ihren Erfahrungen.

 

Mehr von der Tour erfahren: 

40 Jahre Kleiderkammer
Gespräch mit Hilma Fischer

Hilma Fischer hatte zum Tee eingeladen. In gemütlicher Atmosphäre sprechen wir über dies und das und vor allem über die Kleiderkammer. Denn die feiert in diesem Jahr Jubiläum. 40 Jahre, eine lange Zeit, in der einiges passiert ist. Hilma hat in all den Jahren viel Material gesammelt – Presseartikel, Reden, Gratulationen und vor allem Fotos. Vor acht Jahren hat sie ihr ehrenamtliches Engagement in jüngere Hände gelegt. In einem NOZ-Bericht darüber lese ich: „Abschied von der Mutter Teresa der Kleiderkammer“. Das trifft es auf den Punkt, war doch ihr Handeln stets von tiefer christlicher Nächstenliebe geprägt. Ich frage sie nach den Anfängen der Kleiderkammer.

Und dann erzählt sie, wie alles begonnen hat damals vor 40 Jahren:  ... weiterlesen?

In eigener Sache...
Seit ungefähr drei Jahren gestalte ich die Homepage der Andreasgemeinde.

Meine Versuche sie interessant und informativ zu gestalten sind dabei wesentlich von den Beiträgen abhängig, die mich erreichen.

Ich möchte alle Mitglieder der Gemeinde, wie die Verantwortlichen der Arbeitskreise und Gruppen sowie die Verantwortlichen der Einrichtungen herzlich einladen, die Plattform der Homepage zu nutzen, um Ihr Anliegen darzustellen.

 

Ingolf Kopischke

Email webseite@andreas-wallenhorst.de

oder  redaktion@andreas-wallenhorst.de

 

ENGEGAMENT GEFRAGT

 

Unsere Gemeinde wird sich künftig immer noch mehr weg von einer Amtskirche hin zu einer Beteiligungs­gemeinde entwickeln.

Das bedeutet: Sie sind gefragt! Die Andreasgemeinde lebt von Ihnen - Ihrer Teilnah­me an Gottesdiensten und Veranstaltungen und Ihrer ehrenamtlichen wie finanziellen Unterstützung.

 

Was können Sie tun? - Sie können mitmachen, z.B. in einer unserer Gruppen und den verschiedenen Kreisen.

Sie finden sie auf dieser Homepagerift aufge­führt.

Oder Sie engagieren sich ehrenamtlich bei uns.

Aktuell suchen wir in ganz unterschiedlichen Berei­chen dazu bereite Menschen. So haben wir Bedarf an Menschen, die unseren Besuchsdienst verstärken. Hätten Sie Lust, da mitzumachen? 

Sprechen Sie einfach jemanden aus der Gemeinde an

Telefon (0) 5407 822 -100 oder kirchenvorstand@andreas-wallenhorst.de.

 

Wir freuen uns auf Sie!

Druckversion Druckversion | Sitemap
Ev.-luth. Andreas Kirchengemeinde
49134 Wallenhorst, Uhlandstraße 61
Telefon (0) 5407 822 100