Ev.- luth. Andreasgemeinde Wallenhorst
 Ev.- luth. Andreasgemeinde Wallenhorst

Aktuelles aus der Gemeinde...

Abschied von Christel Hebrok
                                Olga Fischer eingeführt

 

Nach langjähriger Tätigkeit als Pfarramtssekretärin der Andreasgemeinde wurde Christel Hebrok am 10. November in einem feierlichen Gottesdienst mit Pastor Dr. Arthur Manukyan entpflichtet und verabschiedet. Gleichzeitig wurde Olga Fischer als ihre Nachfolgerin in ihre neue Aufgabe eingeführt. Kirchenvorsteherin Susanne Schenk nahm die Zeremonien vor und sprach den Segen für beide aus. Sie lobte Christel Hebroks Umsicht, Gelassenheit und ihre Freundlichkeit in den langen Jahren ihrer Tätigkeit, auch wenn es mal stressig wurde. Wann immer man eine Information brauchte, bekam man sie von ihr. Stets wusste sie einen Weg zur Lösung. Auch in den Sitzungen des Kirchenvorstandes, an denen sie regelmäßig teilnahm, gab sie besonnen und unaufgeregt Auskunft über die Sekretariatsgeschäfte und alle Aufgaben, die damit einhergehen. „Liebe Christel, wir werden dich vermissen, und wir danken dir, dass wir immer auf dich zählen konnten. Aber auch von Olga Fischer weiß der Kirchenvorstand aus dem Bewerbungsgespräch, dass sie ihren Weg in unserer Gemeinde sowie im Pfarrsekretariat machen wird“, sagte Susanne Schenk.

Anschließend verabschiedeten sich viele Mitglieder aus den Gruppen – u. a. Besuchsdienst, den drei Frauengruppen, Bücherstube, Jugend – mit warmherzigen Worten und Geschenken von Christel Hebrok, bevor man sich bei dem anschließenden Sektempfang weiter austauschen konnte. Bei so viel Zuwendung ist es Christel ein Herzensanliegen, auf diesem Wege nochmals allen mit persönlichen Worten zu danken: "Es war ein schöner Gottesdienst, der meine offizielle Entpflichtung aus dem Dienst der Pfarramtssekretärin einschloss. Ein ganz großes, herzliches Dankeschön für die vielen guten, anerkennenden, lobenden Worte, die vielen schönen Geschenke, die meine Entpflichtung zu einem krönenden Abschluss werden ließen. Ich war ja schon gewappnet, aber was mir dann an Herzlichkeit entgegen gebracht wurde, hat mich gerührt und "umgehauen". So tiefenentspannt, wie ich in den Gottesdient kam, so aufgewühlt bin ich nach Hause gefahren. Ich danke allen Beteiligten, die dazu beigetragen haben, mir einen so tollen Abschied zu bereiten. Nach einer "Andreas-Pause" sehen wir uns bestimmt wieder.

Herzlichen Gruß Eure/Ihre Christel Hebrok".

Auch die Redaktion wünscht dir, liebe Christel, alles Gute und Gottes Segen auf deinen zukünftigen Wegen!

Pf. Schöneich, A. Bayer, L. Maierose, P. Keller

Ökumenepreis 2019 an „Ökumene lebt! In Wallenhorst!“

„Reiß auf den Himmel – komm uns befreien“. Zu diesem Thema veranstalteten die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen Osnabrück (ACKOS) und die ACK Münster am Freitag, 25. Oktober, in der Kleinen Kirche am Dom anlässlich des Osnabrücker Friedenstages einen ökumenischen Gottesdienst. Superintendent Dr. Joachim Jeska hielt die Predigt. Dabei nahm er Bezug auf Worte aus dem 5. Kapitel des Matthäusevangeliums „Ihr seid das Salz der Erde“, die uns einen Weg weisen. Mit anderen Worten: Christinnen und Christen haben etwas Wesentliches beizutragen zum gemeinschaftlichen Leben auf dieser Erde. Und ohne wäre es fade hier. Die Schola der Kleinen Kirche übernahm die musikalische Gestaltung und bezog die Gemeinde gesanglich in ihre Beiträge ein. Während des Gottesdienstes vergab die ACKOS zum fünften Mal den Ökumene-Preis. In diesem Jahr zu gleichen Teilen an unseren Ökumenekreis „Ökumene lebt! In Wallenhorst!“ und an die Initiative „Ökumenisches Friedensgebet in der Gemeinde St. Marien“. Damit werden Ideen und Projekte gefördert, die zur Einheit der Christen beitragen. Der Preis ist mit 1.000 EUR dotiert, den die beiden ausgezeichneten Kreise sich teilen.

AB

Gemeindefahrt in die Grafschaft Bentheim

Seit vielen Jahren findet im September eine halbtägige Gemeindefahrt der Andreasgemeinde statt, die diesmal in die Grafschaft Bentheim führte. Der Landstrich an der holländischen Grenze ist vielen nicht so bekannt, so dass alle Mitreisenden auf die angekündigten Besichtigungen der Sehenswürdigkeiten gespannt waren.
 

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Im Oktober 2019 besuchte die „Männerrunde“ die Bäckerei Welp.

 

Bäckermeister Rainer Welp hatte sich bereit erklärt, mit uns von 16.00 bis 20.00 Uhr Brötchen, Brot und Kuchen zu backen. Für ihn war es eine Premiere, denn noch nie musste er mit so vielen Laien in seiner Backstube sein Handwerk ausüben.

Sieben Männer versuchten unter fachmännischer Anleitung Brotteig zu kneten, abzuwiegen und zu formen. Wir lernten, dass die Ruhezeiten neben den Grundprodukten Mehl, Sauerteig, Wasser und Salz das Wichtigste sind für ein bekömmliches Produkt. Während der erste Brotteig ruhte, wurde Brötchenteig geknetet, gerollt, gezogen und geschlitzt, um dann ebenfalls zum Ruhen in die Regale geschoben zu werden.  Danach war wieder der Brotteig an der Reihe. Aus dem aufgegangenen Teig wurden Brotlaibe geformt und in eigens dafür vorgesehene Formen gelegt, um erneut zu ruhen und zu gehen. Bevor alles in den Ofen kam, wurden noch schnell zwei Butterkuchen ausgerollt und mit Sahne und Mandeln garniert. Dann ging es an das Backen. Nach und nach wurde alles in die vorgeheizten Öfen geschoben. Nach 20 Minuten war auch das Backen der Brote zu Ende.

Wir probierten das frische Brot und die Brötchen mit Butter. Das Brot hatte eine dunkle feste Kruste und schmeckte köstlich. Der frische, noch warme Butterkuchen aber war die Krönung.

Zum Abschluss durften wir unsere selbstgefertigten Brote, Brötchen und den Kuchen einpacken und mitnehmen. Backen ist ein echtes Handwerk mit viel Arbeit.  Dabei entsteht ein Produkt, das am Ende auch noch schmeckt.

Wir bedanken uns sehr herzlich bei Rainer Welp.

Ingolf Kopischke

Der Frauenkreis

besuchte im September die sehr interessante Ausstellung im Museum Industriekultur Osnabrück über das Leben und Arbeiten in den 60er Jahren. In vielen Exponaten fanden die Teilnehmerinnen sich wieder, da diese auch ihr damaliges Leben und Arbeiten widerspiegelten.

Begrüßung der Vorkonfirmanden

 

Am Sonntag, dem 08.09.2019, wurden im Gottesdienst unsere neuen Vorkonfirmandinnen und Vorkonfirmanden begrüßt und der Gemeinde vorgestellt. Der neue Jahrgang wird getragen vom Evangeliumstext Joh.14,6 „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben.“ 36 junge Menschen wollen mit den Vorbereitungen auf ihre Konfirmation starten. Es ist schön, so einen großen Jahrgang erleben zu dürfen. Die Kirche war bis auf den letzten Platz gefüllt. Mit einer herzlichen und erfrischenden Art führten Udo Ferle und einige Haupt- Konfirmanden durch den Gottesdienst. Der aufregende Höhepunkt für alle ist in jedem Jahr die Vorstellung vor der Gemeinde, hierbei entstand das erste Gruppenbild. 

Viele schöne Erlebnisse werden den Weg zur Konfirmation begleiten. Eine kleine Kostprobe davon, wie viel Spaß die Konfi-Zeit bietet, gab es im Gottesdienst, als die Gemeinde gemeinsam ein „bewegtes Hallelujah“ sang: Das Sitzen und Stehen und Singen und Schweigen an den richtigen Stellen im Lied einzuhalten, war gar nicht immer so einfach. Ab jetzt treffen sich die Vorkonfis einmal im Monat an einem Samstagvormittag, um gemeinsam Themen zu erarbeiten. Dank sei hierbei den ehrenamtlichen Helfern ausgesprochen, ohne die ein so schönes Programm nicht umzusetzen wäre. So mancher ehemalige Konfirmand engagiert sich unterdessen als Gruppenleiter/in. Mögen alle Vorkonfirmanden/innen die nun kommende Zeit mit Freude erleben.

Indisches Lichterfest in der Andreas-Kita


Margreet Bos-Sieker war als Flugbegleiterin im August erneut in Indien und hat, wie schon so oft, die Arpana-Schule in Bangalore besucht, um dort Spenden der Andreasgemeinde an die Schulleiterin Mrs. Vasanthi Saduri zu überbringen. Was sie vorher nicht wusste: Es war die Zeit des indischen Lichterfestes, Diwali. Das mehrtägige Diwali-Fest ist eines der beliebtesten im Hinduismus und von großer Bedeutung. Diwali ist mit dem deutschen Weihnachtsfest vergleichbar, da es ebenso freudvoll und von einem spirituellen Charakter geprägt ist. Es werden traditionelle Speisen und Getränke gereicht, und im ganzen Haus sind kleine bunte Schalen mit Kerzen verteilt. Nachts wird ein Feuerwerk abgebrannt, ganz wie hierzulande an Silvester. Damit soll nicht nur die äußere Welt erleuchtet werden, sondern auch die innere.

Der Mensch soll sich erinnern, dass er ein göttlich erschaffenes Wesen ist. Es wird auch der Triumph des Lichts über die Dunkelheit, des Guten über das Böse, der Erkenntnis über die Unwissenheit gefeiert. Diwali steht für Neubeginn. Auch in der Arpana-Schule wurde mit den Kindern und Jugendlichen das Diwali-Fest gefeiert. Von dort brachte Margreet die originalen Kerzenschälchen sowie die Rezepte und Zutaten für traditionelle Speisen und Getränke mit, die sie in der Andreas-Kita für die Kinder nachkochte. Doch vor dem Essen wurde ein großes indisches Mandala gelegt, bestehend aus mit verschiedenen Farben gemischtem Salz. Die Kinder zeigten sehr eifrig ihre Kreativität und hatten großen Spaß dabei. Danach ging es in die Gruppen.

 

Margreet servierte in einem traditionellen Sari in Öl ausgebackenes knuspriges Gebäck, Papadam. Das schmeckte allen Kindern, erinnert es doch ein wenig an hiesige Chips. Ein Mango-Lassi (indisches Joghurt-Getränk) sorgte bei sommerlichen Temperaturen für eine willkommene Erfrischung. Natürlich war auch wieder Maskottchen Drache Bonnie dabei, der stets auf die lange Reise nach Indien mitgenommen wird und von dort schöne gemalte Bilder von den Arpana-Kindern für die Andreas-Kinder mitbringt.                                                                        Angelika Bayer

Neue Stühle vom Fand für die Bücherstube
 

Der Förderverein der Ev.-luth. Andreasgemeinde Wallenhorst e. V. (FAND) spendete für die Bücherstube 20 neue, stapelbare und bequeme Stühle. Ulrike Gärtner, Stellvertretende Vorsitzende des Vereins, war zur Übergabe in die Bücherstube gekommen. Eingeweiht wurden die neuen Sitzgelegenheiten bei der Veranstaltungsreihe „Literatur am Abend“ im September. Zukünftig wird es also bei Veranstaltungen in der Bücherstube immer genug Plätze für die Teilnehmer*innen und weitere Gäste geben.

Ein großes Dankeschön kam von Gaby Göttsche und Susanne Schenk, stellvertretend für „Literatur am Abend“, sowie Mirjam Hune für das Team der Bücherstube.

Besuch beim Chor der Andreasgemeinde
 

Wir – das Redaktionsteam der Andreasgemeinde – besuchen für einen Bericht von Zeit zu Zeit die Gruppen unserer Gemeinde. So kam ich am 25.06.19 in Absprache mit der Chorleitung als Überraschung für die SängerInnen zur Chorprobe. Mit fiel sofort die besonders warmherzige Stimmung auf. Mein erster Gedanke: Singen macht glücklich, so wie hier alle strahlen. Ich wurde sehr einladend begrüßt. Alle freuten sich über ein neues Gesicht und waren doch recht enttäuscht, dass ich „nur“ zum Schreiben und nicht zum Singen gekommen bin. Wie schön wäre etwas Stimmen-Zuwachs! Die lockere, fröhliche Stimmung blieb dennoch bestehen. In lockerer Runde erzählten sie, wie es so ist, im Andreaschor. Auch wenn die Runde klein ist, so sind die Herzen groß, das ist sofort zu spüren. Im Gespräch kamen zwei kleine Jubiläen zutage: Ragnhild Maung ist mit dem 01.07. schon 5 Jahre in unserer Gemeinde. Wir staunten, wie schnell die Zeit vergeht. Und im Herbst darf der Chor nach der Neugründung im Herbst 2016 schon sein dreijähriges Jubiläum feiern. Das kann sich sehen lassen! Genauso wie das Programm, das auf die Beine gestellt wird: Mehrere Auftritte im Jahr: Mal einfach der Gesang oder immer wieder auch von verschiedenen Instrumenten begleitet. Durch die vielen musikalischen Kontakte der Chorleiterin kamen und kommen gern verschiedene Musiker dazu. Der Bläserchor aus Bramsche (ebenfalls unter Leitung von Ragnhild Maung) genießt beispielsweise sehr die gemeinsamen Auftritte. Und wenn die Bläser nicht dabei sind, wird der Chor auch mit Flöte, Klavier, Gitarre o.a. begleitet. Abwechslung steht also auf dem Programm.

 

Wer mit in den Chor einsteigen möchte, kann dies herzlich gern. Möglich ist auch ein „Etappensingen“, also gezielt nur bis zum nächsten Auftritt, falls jemandem ein dauerhaftes Mitmachen zu viel sein sollte. Auch wer einfach ab und zu Lust hat, in einer Gruppe zu singen, ist ebenso herzlich willkommen. Es ist ganz zwanglos. Haben Sie Lust bekommen? Schauen Sie doch einfach mal rein. Immer dienstags 20 Uhr. Sie werden erstaunt sein, wie schnell Sie sich in dieser Runde wohlfühlen. Probieren Sie es einfach mal aus! KF

Kaffee und Kuchen

 

Zum ersten Mal seit Bestehen des Andreascafes wurden Kaffee und Kuchen außerhalb des Gemeindehauses angeboten. Dank der finanziellen Unterstützung durch unseren Förderverein, FAND e.V., konnten wir Seniorinnen und Senioren und Interessierte zu einer Kanalrundfahrt mit der „Lyra“ einladen.

Jugendmitarbeiter Tim unterhielt uns mit einigen Liedern auf dem Akkordeon.

So schnell und mit so viel Spaß können eineinhalb Stunden verstreichen.

 

Ihr Diakon, Udo Ferle

Frauenhilfe

 

Im Mai besuchte die Frauenhilfe mit ihrem Pastor und weiteren Frauen aus der Gemeinde den schönen Ort Mettingen im Tecklenburger Land unter dem Motto „Süße Tour“. An der Kirche St. Agatha stiegen wir zusammen mit einer Gästeführerin in einen komfortablen Reisebus. All das, was Mettingen so besonders macht, bekamen wir während der Fahrt zu sehen. Die sympathische Gästeführerin informierte entlang der Strecke auf eine humorvolle Art mit ihrem typischen Mettinger Dialekt. Vorbei an zahlreichen Tüöttenvillen hielten wir bei dem Unternehmen Coppenrath & Wiese und erfuhren die beeindruckende Entstehungsgeschichte. Auch über die Unternehmer-Familie Brenninkmeijer und das Kunstmuseum Draiflessen hörten wir viel Interessantes. Im Anschluss an die ca. einstündige Busfahrt machten wir Station im Haus Telsemeyer. Dort schauten wir einen spannenden Film über Coppenrath & Wiese, den die Gästeführerin mit Fakten und Zahlen zum Unternehmen ergänzte. Wer hätte gedacht, dass täglich 90.000 Eier für Kuchen und Gebäck verarbeitet werden. Anschießend genossen wir Leckereien aus dem Hause an der Kaffeetafel. An jedem Gedeck lag als Geschenk ein Tortenheber, bedruckt mit dem Logo der Firma. Das Besondere daran war, dass dieser Tortenheber nicht im Handel erhältlich ist. Einige Damen erkundeten im Anschluss das benachbarte Tüöttenmuseum. Am Ende waren sich alle einig: Mettingen ist auf jeden Fall eine Reise wert!     Mirjam Hune

 

Unsere neuen Konfirmierten...
 

Am 4. Und 5. Mai fanden die diesjährigen Konfirmationen statt.

Als Erinnerung an diesen bedeutenden Tag fanden sich die Konfirmandinnen und Konfirmanden mit Diakon Udo Ferle unter dem Glockenturm der Andreaskirche zusammen.

Nachklang Benefizkonzert

 

Am Sonntag dem 10. März 2019 fand in der Andreaskirche das zweite Benefizkonzert zugunsten der Orgel statt unter dem Motto "Passion Barock". Bei Beschränkung auf die Epoche Barock (ca. 1640-1750) und das Thema Passion wurde ein sehr abwechslungsreiches Programm zu Gehör gebracht mit Sonaten ("Klangstücken") in verschiedenen solistischen Instrumentalkombinationen teils ruhig stimmungsvoll teils schwungvoll virtuos, dazu zwei Arien mit Instrumentalbegleitung. Mitgewirkt haben neben Andreaskantorin Ragnhild Maung (Blockflöte, Gesang) und Diözesanmusikdirektor und Kantor in Rulle Martin Tigges (Spinett, Klavier, Orgel) auch Ute Emse (Querflöte und Blockflöte), Brigitte Degenhardt (Violine) und Iris Hüne (Fagott). In der Pause servierte die Andreasjugend Getränke und Häppchen. Ausgiebiger Applaus zum Schluss honorierte die Kammermusik vom Feinsten.

Neues vom Andreas-Chor

 

Der Andreas-Chor gestaltete einen Passionsgottesdienst am 24. März mit vier Liedern teils nachdenklich stimmend teils frohmachend mitreißend zur Gitarren- oder Klavierbegleitung von Kantorin Ragnhild Maung. Am Ostersonntag sorgte der Andreas-Chor im Wechsel und auch gemeinsam mit dem Bläserkreis Bramsche für die passende Musik zum Festgottesdienst. Der nächste Auftritt des Andreas-Chores findet statt beim ökumenischen Himmelfahrtsgottesdienst an der WABE. Darüber hinaus sind weitere Gottedienst-Einsätze geplant. Der Chor wünscht sich weitere Mitsänger(innen), um den Spaß der Chorstunden zu erleben und zur Verstärkung. Gesungen werden Lieder für Gottesdienste - ruhig und oft rhythmisch - und Gemeindeveranstaltungen, aber auch Geselliges einfach so zum Spaß.

Herzlich willkommen: Info Ragnhild Maung (0)1575 3226533 

Kiesgärten

„Erste Kiesgarten-Verbote in der Region.“ Endlich! Schon lange sind mir diese Stein-Wüsten ein Dorn im Auge. Diese Art von Schotter braucht wirklich niemand. Wer sich noch nicht ganz vom Grün abgewandt hat, pflanzt in die Mitte seines Beetes ein kleines Bäumchen, das einsam sein karges Dasein fristet. Welch trauriger Anblick. Argumente wie ‚weniger Arbeit’ ziehen nicht wirklich. Denn die Hässlichkeit eines Kies-„Gartens“ ist dann nicht zu überbieten, wenn sich durch Wind verbreitete Grassamen einpflanzen oder im Herbst fallendes Laub sich ausbreitet und der Kies witterungsbedingt– doch noch – grün wird. Ist Gottes Schöpfung uns so wenig wert, dass wir sie mit Steinen zuschütten und zupflastern? Es sind ja nicht nur Blumen und Sträucher, denen wir keinen Raum bieten. Wir entziehen den Insekten, vor allem den Wildbienen, und den Vögeln ihre Nahrungsgrundlage. Auf Dauer eine ökologische Katastrophe, denn Bienen brauchen wir zum Bestäuben. Ohne sie keine Obst- und Gemüseernte, keine Blütenvielfalt. Einige Kommunen haben bereits reagiert und in neuen Bebauungsplänen verankert, dass die „Anlage von flächigen Stein-, Schotter- oder Kiesbeeten nicht zulässig ist“. Dazu zählen auch Auflagen für eine Grundstückseingrenzung, wonach anstatt sperriger Gabionenwände nur Hecken als Sichtschutz erlaubt sind. Und ganz ehrlich: Wer will schon in einem Käfig sitzen? Denn Gabbione (ital.) heißt nichts anderes als „Großer Käfig“!
Angelika Bayer

Wissenswertes rundum die Kleiderkammer

 

40 Jahre Kleiderkammer – das ist eine gute Gelegenheit, hinter die Kulissen zu schauen und zusammenzutragen, was dort unbemerkt bewältigt wird.

 

Die Kleiderkammer öffnet 2x wöchentlich, montags und donnerstags. Es sind meist 7 Helfer da. Umgerechnet bedeutet das: pro Woche kommen über 30 h Einsatzstunden zusammen. Woanders ist es üblich, dass die Helfer zumindest eine Aufwandspauschale bekommen. Gründerin Hilma Fischer sagte dazu: „Hier wird umsonst gespendet, also wird auch ohne Kosten verteilt.“ So ist es bis zum heutigen Tag geblieben. Alle Helfer sind schon lange dabei, die Dienstälteste seit über 30 Jahren. Zuwachs ist selbstverständlich herzlich gern willkommen.  Mehr lesen....

Gottesdienst zum Weltgebetstag in der Andreaskirche

 

Am 8. März feierten die Frauen aus den Kirchengemeinden Andreas, St. Alexander und St. Josef in der Andreaskirche einen Gottesdienst zum Weltgebetstag. „Kommt, alles ist bereit“ – dazu haben in diesem Jahr Frauen aus Slowenien die Gebete, Texte und Lieder verfasst. Für Christinnen und Christen überall auf der Welt sind ihre Worte auch die Einladung zur eucharistischen Tischgemeinschaft, die immer noch nicht mit allen Konfessionen gemeinsam gefeiert werden kann. 

 Das ökumenische WGT-Vorbereitungsteam um Diakonin Rita Steinbreder schloss sich dem Aufruf nach einer gemeinsamen Abendmahlsfeier/Eucharistie an und hat im Gottesdienst diesen in die Fürbitten mit einbezogen. In Wallenhorst gibt es viele konfessionell unterschiedliche Familien. Hier ist der Wunsch nach einem gemeinsamen Abendmahl besonders stark.

Im Anschluss fand ein reger Gedankenaustausch statt. Ein abwechslungsreiches Büfett mit slowenischen Köstlichkeiten rundete den stimmungsvollen Abend ab. AB

vlnr: Udo Ferle, Natascha Kolde-Dück, Klaus Seeligmann,Jörg Hüfmeyer, Manuela Osterbrink, Antje Nentwig und Jeanette Emke

Neuer Gemeindebeirat

Am 13.01.2019 wurde der neue Gemeindebeirat in einem Gottesdienst eingeführt.

Gleichzeitig wurden Sabine Placke-Schomaker und Esther Schiebener auf eigenem Wunsch hin aus diesem Gremium verabschiedet.

Neu hinzugekommen sind Manuela Osterbrink, Jeanette Ehmke und Irena Wart (nicht auf dem Bild)
.

Wir sagen den ausscheidenden Mitglieder ganz herzlichen Dank für ihre tolles Engagement und freuen uns auf die Zusammenarbeit mit dem neu zusammengesetzten Team.

                                                                                                                                                                                             Für den Gemeindebeirat

                                                                                             Ihr Diakon, Udo Ferle

In eigener Sache...
 

Seit über drei Jahren gestalte ich die Homepage der Andreasgemeinde.

Meine Versuche sie interessant und informativ zu gestalten sind dabei wesentlich von den Ihren Beiträgen abhängig, die uns erreichen.

Ich möchte alle Glieder der Gemeinde, wie die ehrenamtlich Verantwortlichen der Arbeitskreise und Gruppen sowie die Verantwortlichen der Einrichtungen herzlich einladen, die Plattform der Homepage zu nutzen, um Ihr Anliegen darzustellen.

 

Ingolf Kopischke

Email redaktion@andreas-wallenhorst.de

 

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Ev.-luth. Andreas Kirchengemeinde
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Telefon (0) 5407 822 100